Donnerstag, 25.August 2016

 

Eltern lassen 18 Mon. alten Sohn

über 30 Minuten lang in brütend

heißen PKW zurück !!!

Passantin rettet Jungen in Kleve

PKW stand in voller Sonne bei über 30 Grad

Eltern hatten Fenster nur einige cm offen gelassen

Laut Feuerwehr im Innenraum etwa bis 60 Grad Hitze

siehe u.a. WDR Aktuell, WDR Lokalzeit Duisburg, SAT1 Frühstücksfernsehen, RTL Guten Morgen Deutschland, ZDF Drehscheibe, N24

Eine beherzte Passantin hat am Nachmittag in Kleve einem 18 Monate alten Jungen wahrscheinlich das Leben gerettet nachdem die Eltern es während eines Besuchs in der Innenstadt einfach in der brütenden Hitze im Auto zurückgelassen hatten. Die Frau war mit weiteren Passanten auf das schreiende Kind aufmerksam geworden. Der Mercedes stand an der Schwanenburg in voller Sonne, die Seitenscheiben waren einige Zentimeter heruntergelassen . Der jungen Frau gelang es ihren Arm durch das Fenster an der Fahrertür zu zwängen und die Tür zu öffnen. Das Kind wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Die Eltern erklärten bei ihrer Rückkehr etwa 15 Minuten später gegenüber den Beamten die Scheiben seien doch etwas geöffnet gewesen. Das Kind ist nicht in Lebensgefahr, die Eltern fuhren nach einer "ordentlichen" Ansage durch die Polizei zum Krankenhaus.


siehe auch:  www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/dreijaehriger-junge-alleine-im-heissen-auto-eingeschlossen-aid-1.6211526

    


 

Dienstag, 23. August 2016

 

14 bis 16jährige Jugendliche ließen

es am letzten Ferientag in der Nacht

in Goch nochmal richtig krachen

10 PKW schwer beschädigt, Mülltonnen angezündet,

falsche Notrufe abgesetzt usw.

siehe WDR Aktuell und Lokalzeit Duisburg am 23.08.2016

siehe auch:  www.rp-online.de/nrw/staedte/goch/serie-von-sachbeschaedigungen-in-goch-aid-1.6208753

Goch (ots) - Am Dienstag (23. August 2016) gegen 3.00 Uhr meldete ein Unbekannter der Polizei aus einer Telefonzelle an der Voßstraße einen Einbruch in ein naheliegendes Geschäft. Wie sich später herausstellte, hatte der Unbekannte den Einbruch erfunden. Gegen den Anrufer erstattete die Polizei eine Anzeige wegen Missbrauch von Notrufen. Gegen 4.25 Uhr sah ein Zeuge an einer Schule auf der Straße Hinter der Mauer einen Müllcontainer, der in Flammen stand. Der Brand wurde durch die Feuerwehr Goch gelöscht. Ein zweiter Müllcontainer sowie ein Baum waren durch die Hitzeentwicklung ebenfalls beschädigt worden. Ein anderer Zeuge sah gegen 4.45 Uhr vier bis fünf Jugendliche von der Melatenstraße zu Fuß flüchten, nachdem sie dort die Heckscheibe eines grünen VW Sharan eingeworfen hatten. Kurz darauf trafen Polizeibeamte an der Kreuzung Mühlenstraße / Westring auf eine Gruppe von sechs Jugendlichen. Zwei Mädchen aus der Gruppe flüchteten. Die Beamten stellten die Personalien der vier anderen Tatverdächtigen fest. Es sind zwei 15-jährige Jungen aus Goch und Kevelaer sowie ein 14-jähriges und ein 16-jähriges Mädchen, beide aus Weeze. Im Laufe der Vormittags wurden der Polizei weitere Fahrzeuge mit eingeschlagenen Scheiben gemeldet. Auf der Braunschweiger Straße waren zwei PKW, auf dem Heiligenweg, auf der Peterstraße sowie auf der Straße Hinter der Mauer jeweils ein PKW beschädigt worden. Die Kriminalpolizei prüft derzeit Tatzusammenhänge und eine Tatbeteiligung der Jugendlichen. Geschädigte oder Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo Goch unter Telefon 02823-1080 zu melden. Inzwischen wurden zehn Fahrzeuge als beschädigt gemeldet worden. Der Schaden dürfte mehrere tausend Euro betragen.


Verkehrsunfall in Weeze

siehe dazu: www.rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/junger-autofahrer-kommt-auf-der-baaler-strasse-ins-schleudern-aid-1.6208931


 

Sonntag, 21. August 2016

 

NRW-Heimkehrer stundenlang im Stau

Rückreisewelle zum Ferienende

Italien-und Österreichurlauber brauchten viel Geduld

Vor allem A8, A9 und die Tauernautobahn betroffen

siehe WDR Aktuelle Stunde am 21.08.2016

Viel Geduld mussten tausende Urlauber aus NRW auf ihrer Rückreise aufbringen. Vor allem Heimkehrer aus Italien und Österreich standen stundenlang vor dem Grenzübergang Walserberg bei Salzburg und weiter auf der A8 und A9. Und so sah man im Stauschleichen vor allem Kennzeichen aus NRW. Selbst wer frühzeitig die Heimreise antrat kam teilweise erst am heutigen Sonntagmorgen an. Dabei kamen die Autoinsassen vor allem im Bereich der A8 und A9 mächtig ins Schwitzen, bei sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad heizte der erhitzte Asphalt zusätzlich ein, um dann später bei Würzburg und im weiteren Verlauf in kräftige Regenschauer zu geraten und eine Abkühlung „genießen“ zu können. Glücklich schätzen konnten sich die Autofahrer wenn sie nach stundenlanger Heimreise endlich NRW-Gebiet erreichten denn dort verlief der Rest der Heimreise weitgehend störungsfrei.

 

 



 

   
Guido Schulmann

Guido Schulmann (Facebook Gefällt-Mir-Seite)

 

 



 


 

  

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