Freitag, 20. Oktober 2017

 

Wildschweine toben in Heide

Vier Verletzte am Vormittag in Heide

Polizei warnt Bürger vor Verlassen der Häuser

Erstes Tier wurde bereits an Sparkasse erschossen

(Schnellvorschau, Bilder in besserer Qualität liegen vor)

siehe RTL-Punkt12 am 20.10.2017

 


Mittwoch, 18.Oktober 2017

 

Rocker Razzia im Kreis Kleve

Nach Hells Angels Verbot Erkrath

Mehrere Kräder wurden sichergestellt

Einsätze in Goch und Kevelaer am Morgen

siehe ARD Brisant am 18.10.2017


Montag, 16. Oktober 2017

 

Großaufgebot sucht verletzten Kradfahrer

Nach schwerem Unfall zu Fuß geflüchtet

Kennzeichen geklaut und Krad war abgemeldet

Hubschrauber, Bundespolizei, Polizei und Feuerwehr im Einsatz

Stundenlange Suche am späten Abend in Kevelaer-Kervenheim

Nach äußerst riskanter Fahrweise PKW gerammt und verunfallt

siehe WDR-Lokalzeit Duisburg am 16.10.2017

siehe auch:   http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/unfall-in-kevelaer-motorradfahrer-fluechtet-nach-zusammenstoss-aid-1.7146705

Zahlreiche Einsatzkräfte suchten stundenlang nach dem Kradfahrer

Das Krad mit Wuppertaler Kennzeichen wurde bei dem Crash total beschädigt

Bei riskanter Fahrweise rammte der Kradfahr einen BMW aus dem Kreis Kleve

Die Polizei setzte bei der Suche auch einen Hubschrauber ein

Zahlreiche Polizeikräfte wurden am Abend nach Kervenheim beordert

Die Feuerwehr leuchtete an mehreren Stellen die Einsatzörtlichkeiten aus

Polizsiten durchkämmten Felder und Grünstreifen in der Nähe des Unfallortes

Die Tachonadel brach bei etwa 150/km/h ab als das Krad den PKW rammte

Kevelaer-Kervenheim (ots) - Am Sonntag (15. Oktober 2017) gegen 18.45 Uhr wollte eine 42-jährige Frau aus Goch in einem 3er BMW von einer Grundstücksausfahrt an der Sonsbecker Straße nach links in Richtung Kervenheim abbiegen. Ein unbekannter Mann bog mit einem gelben Motorrad der Marke Yamaha YZF 750 R von der Schloß-Wissener Straße auf die Sonsbecker Straße (L 460) in Richtung Sonsbeck ab. Nach wenigen Metern überholte er einen LKW. Während des Überholvergangs stieß der Motorradfahrer gegen den BMW. Die 42-Jährige stand etwa einen Meter auf der Straße und versuchte noch rückwärts zu fahren, als sie das Motorrad sah. Bei dem Zusammenstoß flog der Motorradfahrer über die Motorhaube. Als die 42-Jährige und zwei Zeugen Erste Hilfe leisten wollten, sagte der Unbekannte ihnen, dass er okay wäre. Mit den Worten "Keine Polizei, ich darf keine Punkte mehr bekommen" flüchtete der Motorradfahrer zu Fuß in Richtung Kervenheim. Dabei humpelte er leicht. Bei der Suche nach dem verletzten Motorradfahrer wurden die Polizeibeamten der Kreispolizeibehörde Kleve durch einen Polizeihubschrauber, die Bundespolizei und die Feuerwehr Kevelaer unterstützt. Bislang konnte der Unbekannte nicht gefunden werden. Das Kennzeichen des Motorrades war vor zwei Jahren in Wuppertal gestohlen worden. Es war an dem abgemeldeten Yamaha Motorrad angebracht worden. Die Beamten stellten das Motorrad sicher. Der BMW war so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Der unbekannte Motorradfahrer war 40 bis 50 Jahre alt, 1,80 bis 1,90m groß, schlank und hatte einen dunklen kurzen Haarkranz sowie Zahnlücken. Er trug eine dunkle Lederkombi und einen dunklen Helm.

                       


Sonntag, 15. Oktober 2017

 

Mysteriöser Unfall auf B9

 

Crash am Morgen bei Kranenburg

Fahrer war eingeschlafen und krachte in Gegenverkehr

Feuerwehr befreit eingeklemmten Fahrer aus Wrack

Getroffener PKW-Fahrer auch verletzt aber angetrunken

Vor Eintreffen der Rettungskräfte verschwanden zwei Personen

In ein drittes Fahrzeug gestiegen und einfach davon gefahren

Polizei hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen

siehe auch:  http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/auto-geraet-in-kranenburg-in-den-gegenverkehr-aid-1.7144107

Feuerwehrkräfte befreien den eingeklemmten Fahrer aus dem PKW. Laut  Polizei soll er eingeschlafen sein und dann in den Gegenverkehr gelangt sein

Der verletzte Fahrer wird in ein niederländisches Krankenhaus gebracht

Zahlreiche Rettungskräfte waren auf der B9 in Kranenburg am Morgen im Einsatz

Auch der Fahrer des gerammten Fahrzeuges wurde verletzt. Bei ihm stellten die Polizeibeamte jedoch eine Alkoholisierung fest. Und zwei der Insassen stiegen in ein drittes Fahrzeug und fuhren vor Eintreffen der Rettungskräfte weiter.

Kranenburg/Kreis Kleve. Ein mysteriöser Verkehrsunfall beschäftigt seit heute früh die Polizei im Kreis Kleve. Auf der B9 in Kranenburg Wyler geriet ein Pkw nahe der Grenze in den Gegenverkehr und krachte in ein entgegen kommendes Fahrzeug. Der Fahrer war nach Polizeiangaben vermutlich eingeschlafen und wurde bei dem Zusammenprall im Unfallwrack eingeklemmt. Er musste durch die Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Doppeltes Pech auch für den Fahrer des gerammten Fahrzeuges. Der Fahrer dieses Pkw aus Essen wurde nicht nur leicht verletzt sondern bei ihm stellten die Beamten auch eine Alkoholisierung fest. Aber das war noch nicht alles. Anwohner die durch den Lärm des Unfalls aus dem Schlaf gerissen wurden eilten nach draußen um Hilfe zu leisten. Dabei sahen sie wie zwei Personen aus dem gerammten PKW in ein drittes Fahrzeug stiegen und vor dem Eintreffen der Rettungskräfte davon fuhren. Dazu hat die Polizei ebenfalls die Ermittlungen aufgenommen. Die beiden Verletzten vom Unfallort wurden in Krankenhäuser in den Niederlanden und Kleve transportiert. Die schwer beschädigten Fahrzeuge mussten geborgen werden. Die B9 blieb zwei Stunden lang voll gesperrt.


Samstag, 14. Oktober 2017

 

10-jähriges Mädchen auf B58 schwer verletzt

Bei Issum auf Fahrrad von PKW erfasst

Bundesstraße zwei Stunden voll gesperrt

siehe auch:  http://www.rp-online.de/nrw/staedte/geldern/zehnjaehriges-maedchen-wird-bei-issum-von-auto-erfasst-aid-1.7143654

siehe auch:  http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/radfahrer/kind-ueberfahren-53533088.bild.html

Issum. Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 58 bei Issum ist am Samstag ein Mädchen von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Die Unfallstelle ist weiträumig gesperrt.Wie ein Polizeisprecher am Unfallort mitteilte, wollte das Kind am Samstag gegen 13.15 Uhr die Bundesstraße 58 in Höhe der Neustraße mit seinem Fahrrad überqueren. Dabei wurde es vom Skoda einer 75-Jährigen erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert. Die Frau war in Richtung Geldern unterwegs und hatte nicht mehr rechtzeitig abbremsen können. Ein Notarzt kümmerte sich am Unfallort um das verletzte Kind, bevor es mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen wurde.Ein Team der Polizei hat den Unfallort weiträumig abgesperrt und untersucht nun, wie es zu dem Zusammenstoß kommen konnte. Mitarbeiter des Opferschutzes betreuten alle Beteiligten und die Angehörigen des Mädchens. (Textquelle RP Online)

 


Freitag, 13. Oktober 2017

 

Update Verfolgungsfahrt

Polizei sucht nach aus dem Fluchtwagen geworfenen Gegenständen

(siehe ZDF Hallo Deutschland am 13.10.2017)

Mehrere Beamte suchten bis zum Nachmittag die B504 in Kranenburg gründlich ab um eventuell während der Verfolgungsfahrt aus dem Fahrzeug geworfene "Gegenstände" zu finden.

Kranenburg / Goch (ots) - Am Donnerstag (12. Oktober 2017) gegen 19.45 Uhr wollten Beamte des Hauptzollamtes Duisburg bei einer Standkontrolle an der Bundesstraße 504 in Kranenburg einen 53-Jährigen Mann aus Essen kontrollieren. Der 53-Jährige fuhr einen Peugeot 2008 und kam aus Richtung Niederlande. Er hielt kurz an, flüchtete dann aber vor den Zollbeamten. Die Beamten verfolgten den Peugeot. Die Fahrt erstreckte sich auf der B 504 bis Goch. Bei einigen Überholmanövern gefährdete der 53-jährige den Gegenverkehr. Als der 53-Jährige auf dem Nordring ein Fahrzeug überholte, stieß er mit einem entgegenkommenden Seat Ibiza zusammen. Den Seat fuhr ein 43-jähriger Mann aus Goch. Er war auf dem Nordring in Richtung Hervorster Straße unterwegs und konnte dem Peugeot nicht mehr ausweichen. Der 43-Jährige verletzte sich bei dem Zusammenstoß leicht. Er wurde mit dem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm den 53-Jährigen vorläufig fest. Wegen seiner Verletzung wurde er im Krankenhaus für einige Stunden behandelt. Der Nordring war zur Versorgung der Verletzten und zur Unfallaufnahme bis etwa 22 Uhr gesperrt. Die Beamten stellten den Peugeot sicher und ordneten Blutproben beim 53-Jährigen an, da er möglicherweise unter Drogen oder Alkoholeinfluss gefahren war. Die Ermittlungen der Polizei Kleve dauern an.

 

Flucht endet mit Crash in Goch

 

Zwei teils Schwerverletzte am Abend

Fluchtwagen krachte in unbeteiligten PKW

Essener PKW sollte in Kranenburg kontrolliert werden

Wilde Verfolgungsfahrt über Bundes-und Stadtstraßen

Flüchtender umfuhr Sperrstellen der Polizei und Zoll

Beim Überholen krachte der Flüchtende in Gegenverkehr

siehe auch:  http://www.rp-online.de/nrw/staedte/goch/goch-verfolgungsjagd-endet-mit-schwerem-verkehrsunfall-aid-1.7141041

siehe auch:  http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/fahrerflucht/fahrerflucht-unfall-in-goch-53518680.bild.html

Kranenburg/ Goch . Nach einer wilden Verfolgungsfahrt hat es am Abend in Goch einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Zwei Personen, darunter der Flüchtende wurden teils schwer verletzt. Der Pkw mit Essener Kennzeichen sollte durch den Zoll in Kranenburg kontrolliert werden. Der Fahrer gab jedoch Gas und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit. Mehrere Polizeisperren umfuhr er. Auf dem Nordring in Goch wollte er auf der Flucht einen Pkw überholen, krachte dabei aber in einen entgegen kommenden unbeteiligten PKW. Die Unfallstelle wurde weiträumig abgesperrt. Die Polizei ließ das Fahrzeug aus Essen sicherstellen. Beide PKW wurden total beschädigt. Zur Zeit wird geprüft warum der Mann sich der Kontrolle entziehen wollte.

   

 

 

 


Mittwoch, 11. Oktober 2017

 

Beifahrer aus Transporter geschleudert

Unfallbeteiligte setzten Notruf ab, wussten aber nicht wo sie waren

Unbeschilderte Feldwege zwischen zwei Orten

Polizei, Feuerwehr und Abschleppunternehmer mussten Unfallort suchen

Ein Schwer- und zwei Leichtverletzte

Unfall in Issum und Rheurdt gleichzeitig

Polizei rät wie man sich am unbekannten Unfallort verhalten soll

siehe WDR-Lokalzeit Duisburg am 11.10.2017

siehe auch:  http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moers/issum-schwerer-zusammenstoss-an-kreuzung-aid-1.7136673

Die Rettungskräfte mussten durch die Polizei zum Unfallort gelotst werden

Eine der Verletzten konnte der Polizei nur Windräder und einen Baukran als Unfallort nennen, Straßenschilder gibt es dort nicht. Ein Streifenwagen fand zuerst zum Unfallort

Die Unfallbeteiligten krachten in einem Ort zusammen, landeten aber in einem Feld, welches im nächsten Ort liegt

Der Beifahrer des Transporters wurde bei dem Crash aus dem Fahrzeug geschleudert und landete auf dem Feld

Die Autofahrerin konnte dem Transporter nicht mehr ausweichen und wurde ebenfalls verletzt

Unfallort: "Da wo Windräder und ein Baukrahn stehen" . Das muß man erstmal finden

Auch der Abschleppunternehmer musste lange suchen, trotz Navi. Verzweifelt findet er schließlich den Unfallort

Der Streifenwagen mussete das Blaulicht einschalten damit die Abschleppwagen den Unfallort aus der Ferne finden konnten

             


Sonntag, 08. Oktober 2017

 

23-jähriger bei Unfall getötet

Schwerer Unfall auf L140 Wachtendonk

Am Morgen mit PKW gegen Baum gekracht

Auto wurde bei Unfall völlig zerrissen

siehe auch:  http://www.rp-online.de/nrw/staedte/geldern/wachtendonk-audi-a3-nach-unfall-zerstoert-fahrer-gestorben-aid-1.7129446

       

Wachtendonk (ots) - Am Sonntag, 08.10.2017 um 02:52 Uhr befuhr ein 23jähriger Fahrzeugführer aus Wachtendonk mit einem Pkw die Wachtendonker Str. (L 140) aus Richtung Wankum kommend in Richtung Wachtendonk. Aus bisher ungeklärter Ursache kam er mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.Der Fahrer erlitt schwerste Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungswagen zu einer Spezialklinik nach Krefeld verbracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 4.500 Euro.Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Ermittlungen dauern an.

Update: Wachtendonk (ots) - Der 23jährige Fahrzeugführer verstarb an seinen schweren Verletzungen. Beamte des Opferschutzes der Kreispolizeibehörden Kleve und Viersen übernahmen die Benachrichtigungen und die Betreuung der Angehörigen

     

 


Samstag, 07. Oktober 2017

 

5500 Hühner in Unfall verwickelt

Mißglückter Überholversuch endet mit Crash

B9 bei Goch nach Unfall Stunden gesperrt

PKW, Transporter und LKW krachen zusammen

Verletzte in der Nacht zu Samstag auf Bundesstraße

siehe WDR Aktuelle Stunde am 07.10.2017

siehe auch:   http://www.rp-online.de/nrw/staedte/goch/zwei-autos-mit-totalschaden-und-5500-aufgeregte-huehner-aid-1.7129107

                   

Goch, Kreis Kleve (NRW) . Schwerer Verkehrsunfall in der Nacht zu Samstag auf der B9 bei Goch. Zwischen den Ortsteilen Asperden und Pfalzdorf kam es nach einem missglückten Überholversuch zu einem Zusammenprall zwischen einem PKW, einem Transporter und einem LKW, der mit 5500 lebenden Hühnern beladen war. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge total beschädigt, zwei Personen wurden verletzt. Auch der LKW wurde schwer beschädigt. Noch in der Nacht wurden auf der B9 die Tiere in einen Ersatz-LKW umgeladen und weiter transportiert. Die B9 blieb mehrere Stunden voll gesperrt.

           


Donnerstag, 05. Oktober 2017

 

Fahrer wollte Klein-LKW ausweichen

LKW kracht auf B57 gegen Baum

Bundesstraße bei Kalkar voll gesperrt

12 Tonnen Postpakete mussten umgeladen werden

Laut Polizei hatte Fahrer keine Fahrerlaubnis

siehe auch:   http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/unfall-auf-b57-bei-kalkar-lkw-nach-unfall-mit-baum-verkeilt-aid-1.7124166

   

Kalkar (ots) - Am Donnerstag (5. Oktober 2017) gegen 8.15 Uhr fuhr ein 62-jähriger Mann aus Dorsten mit einem Sattelzug auf der Xantener Straße (Bundesstraße 220) in Richtung Kalkar. Als er unmittelbar hinter der Kreuzung Uedemer Straße einem vor ihm wartenden Klein-LKW auswich, verlor der 62-Jährige die Kontrolle über den Sattelzug. Dabei kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der 62-jährige blieb unverletzt. Zur Bergung des Sattelzuges war die B220 für etwa eine Stunde gesperrt. Der Baum wurde so stark beschädigt, dass er in Kürze gefällt werden muss. Der 62-Jährige war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Die Polizeibeamten leiteten ein Verkehrsstrafverfahren gegen ihn ein.